Aktuelles und Veranstaltungen

Jahresbericht 2016

25 Jahre Frauennotruf Koblenz

Seit 1991 setzen wir uns dafür ein, dass Frauen und Mädchen fundierte Unterstützung finden, wenn sie sexualisierte Gewalt erfahren haben oder sich davon bedroht fühlen und sind ausdauernde Kämpferinnen für die Rechte von Mädchen und Frauen.

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BKA stellt Polizeistatistik zu Gewalt in Paarbeziehungen vor

Zum internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen gibt es erstmals eine kriminalstatistische Auswertung zu Gewalt in Paarbeziehungen. Sie bezieht sich allerdings nur auf die angezeigten Fälle. Die Dunkelziffer ist hier extrem hoch.
In der Europäischen Union hat jede dritte Frau nach Erkenntnissen der EU-Grundrechte-Agentur seit ihrer Jugend schon körperliche oder sexuelle Gewalt erlebt. Das sind etwa 62 Millionen.
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Ab jetzt gilt im Sexualstrafrecht: Nein heißt Nein!

Bundesverband der Frauennotrufe und Frauenberatungsstellen begrüßt den besseren Schutz der sexuellen Selbstbestimmung in Deutschland

In einer historischen Abstimmung hatte der Deutsche Bundestag im Juli 2016 einstimmig eine grundlegende Reform des Sexualstrafrechtes beschlossen. Am 10.11.2016 treten die Neuregelungen in Kraft.
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ONE BILLION RISING 2017


One Billion Rising
Eine Milliarde tanzender Menschen weltweit …
für ein Ende der Gewalt an Mädchen und Frauen
für Gerechtigkeit und Respekt
 
Koblenz ist wieder mit dabei 
Dienstag, 14.2.2017
17.00 Uhr am Bahnhofsvorplatz
ca. 17.30 Uhr am Löhrrondell
ca. 18.15 Uhr auf dem Zentralplatz

Bitte rote Kleidung oder rote Tücher tragen.

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25 Jahre Frauennotruf Koblenz



feiern wir mit der
Ausstellung
Raum menschlicher Möglichkeiten
Sybille Ebert-Wittich
Malerin und Psychotherapeutin
13. - 27. 11. 16 
 
Die Würde im Verletzten sehen
Möglichkeiten schaffen und leben.
Sich selbst und anderen begegnen.
Wir fühlen uns verbunden mit denen,
die wir begleitet haben.
Und mit denen,
die uns begleitet haben.
Wir freuen uns auf Begegnungen
mit Menschen und Bildern.
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Fortbildung "Sexualisierte Gewalt – ein Thema für die Schule?!"

Zum Umgang mit sexuellen Übergriffen in der Schule

Termin: Mittwoch, 05.Oktober 2016
Zielgruppe: Fachkräfte der Sekundarstufe I an Schulen, ab der 6. Klasse
Teilnehmer/innen–Zahl: 8 - 14
Umfang: 10.00 – 16.00 Uhr
Ort: Koblenz, Pädagogisches Landesinstitut
Referentin: Conny Zech, Frauennotruf Koblenz
Anmeldung per E-Mail: mail@frauennotruf-koblenz.de
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1. Koblenzer Taschenbörse für den Frauennotruf Koblenz


Die Koblenzer Frauenclubs Zonta, Soroptimist und Innerweel veranstalten gemeinsam die erste Koblenzer Taschenbörse:
am Samstag  dem 19.11.16 von 10-14 Uhrin den Räumen der Sparkasse Koblenz in der Schlossstraße


Mit dem Erlös aus dem Verkauf der Taschen unterstützen die Frauenclubs die Mädchenberatung des Koblenzer Frauennotrufs justforgirls-koblenz. de. 
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2015 – Zahlen & Fakten über die Arbeit der Frauennotrufe in RLP

Pressemitteilung der Landesarbeitsgemeinschaft der Frauennotrufe

Die Zahl der Frauen und Mädchen, die sich nach einer Vergewaltigung oder sexuellen Übergriffen an einen Frauennotruf in Rheinland-Pfalz wandten ist unverändert hoch: 2015 waren es insgesamt 1.334 Betroffene sowie weitere rund 1000 Bezugspersonen und Fachkräfte, die Rat und Unterstützung in den Fachstellen erhielten.
Auf dem Bild feiern die Mitarbeiterinnen der 12 rheinlandpfälzischen Frauennotrufe den gemeinsamen Erfolg der 'Nein heißt Nein' Kampagne.

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Fachtagung "Was brauchen wir für die Beratung geflüchteter Frauen?“

Arbeitskreis gegen Gewalt in engen sozialen Beziehungen Koblenz läd ein


Mittwoch, 26. Oktober 2016, 9:30 bis 16 Uhr
(Einlass: ab 9 Uhr)
Jugend- und Bürgerzentrum auf der Karthause
Großer Saal, Potsdamer Straße 4, 56075 
Die Veranstaltung richtet sich in erster Linie an Fachkräfte in Beratungssituationen. Die Teilnahme ist kostenfrei. 
Aufgrund der begrenzten Teilnehmer/innenzahl bitten wir um verbindliche Anmeldung bis zum 15. September 2016 per E-Mail an gleichstellungsstelle@stadt.koblenz.de oder per Fax unter 0261/129 1055 (rechts zum Dowmload).
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Nein heißt nein! Paradigmenwechsel im Sexualstrafrecht

Reform des Sexualstrafrechts am 7. Juli verabschiedet

Gemeinsam mit dem Bundesverband der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff), begrüßt die Landesarbeitsgemeinschaft der Frauennotrufe Rheinland Pfalz die am 7. Juli vom Deutschen Bundestag verabschiedete Reform des Sexualstrafrechts, in dem fortan der Grundsatz „Nein heißt nein“ verankert ist. Diese Reform stellt einen deutlichen Paradigmenwechsel dar. Nicht mehr eine Nötigung ist Voraussetzung für die Strafbarkeit eines sexuellen Übergriffs, sondern entscheidend ist der Wille der Betroffenen.
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