Aktuelles und Veranstaltungen

“Hilfe und Respekt für ALLE Frauen und Mädchen bei sexualisierter Gewalt“

Frauennotruf Koblenz startet neues Projekt für Frauen und Mädchen mit Beeinträchtigungen

Im August sind wir mit unserem neuen Projekt gestartet, das von der Aktion Mensch gefördert wird: Wir engagieren uns dafür, die Barrieren unseres Frauennotrufs so zu senken, dass Frauen und Mädchen mit Beeinträchtigungen in Zukunft mehr von unserem Angebot profitieren können.
50 % aller Frauen mit Beeinträchtigung erfahren in ihrem Leben sexualisierte Gewalt. Das sind 2-3 Mal so viele wie Frauen und Mädchen ohne Beeinträchtigung. Bisher erreichen wir aber gerade diese Frauen und Mädchen wesentlich seltener mit unserem Unterstützungsangebot.
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Zahlen & Fakten über die Arbeit der Frauennotrufe in Rheinland-Pfalz

Jahresbericht der Landesarbeitsgemeinschaft der autonomen Notrufe für vergewaltigte Frauen und Mädchen Rheinland-Pfalz veröffentlicht

In Rheinland-Pfalz gibt es zwölf Frauennotrufe, die Betroffenen von sexualisierter Gewalt und deren Angehörigen vertraulich, anonym und kostenlos Hilfe anbieten.
Gleichzeitig setzen sie sich in der Öffentlichkeit und in Gremien für die Verbesserung der Situation von betroffenen Frauen und Mädchen ein.
Die Landesarbeitsgemeinschaft der Frauennotrufe in Rheinland-Pfalz ist ein Zusammenschluss dieser Fachstellen zum Thema sexualisierte Gewalt. 

Beratungstätigkeit
2.027 Mal kontaktierten Ratsuchende die Frauennotrufe in 2017
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Kunstwerk für den Frauennotruf wurde feierlich überreicht

Am 17. August hat der Künstler Hendrik Beikirch sein Wandgemälde an den Frauennotruf Koblenz überreicht.
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Nein heißt nein! Paradigmenwechsel oder Papiertiger? Eine Zwischenbilanz zur Reform des Sexualstrafrechts

Fachtagung der Landesarbeitsgemeinschaft der Frauennotrufe in Rheinland-Pfalz


 

18. Oktober 2018
13.30 Uhr — 17.00 Uhr
im Landesmuseum Mainz
Große Bleiche 49 - 51
55116 Mainz
 
Mit der Reform des Sexualstrafrechts wurde ein Paradigmenwechsel eingeleitet und alle nicht einvernehmlich sexuellen Handlungen unter Strafe gestellt.
Bleibt die Frage, wie diese grundlegende Reform in der Praxis umgesetzt wird, wie es gelingt, das Recht der Frauen zu etablieren.
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Vortrag und Diskussion zum Thema "Stress- und Traumasensibilität im Umgang mit geflüchteten Frauen"

13. September 2018

Viele Geflüchtete haben vor, während oder nach ihrer Flucht traumatische Erlebnisse wie Krieg, Verlust, Leid oder sexualisierte Gewalt überlebt. Für Menschen mit Gewalterfahrung ist daher ein Schutz vor weiteren Ohnmachtserfahrungen entscheidend. Eine empathische und kompetente Unterstützung ist maßgeblich, um sie im Hier und Jetzt zu stärken. Aber auch die hauptamtlichen Fachkräfte und ehrenamtlichen Unterstützer/innen brauchen Sicherheit im Umgang mit Traumatisierten und Sensibilität für die eigenen Belastungen. 
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Kunstwerk für den Frauennotruf

International renommierter Künstler in Koblenz

 
Der aus Bendorf stammende international renommierte Künstler Hendrik Beikirch schenkt uns und den Frauen und Mädchen in Koblenz, den Menschen in unserer Region, ein weibliches Portrait. Er wird am 8. August mit seiner Arbeit beginnen.
 
Das Kunstwerk wird Mädchen und Frauen ermutigen, mit ihrer Stärke sichtbar zu sein. Es wird einen Gegenpol bilden zu einer Wahrnehmung von Frauen und Mädchen als „Opfer“. Und es wird Schönheitsidealen entgegentreten, wie sie häufig auf großen Werbewänden in unserer Stadt, in Fernsehshows und den Medien verbreitet werden.
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Umzug des Frauennotrufs Koblenz ins Herz der Stadt setzt ein Zeichen

Wenn Frauen und Mädchen Unterstützung suchen, weil sie von sexualisierter Gewalt betroffen sind, finden sie diese in Zukunft in einem Geschäfts-Gebäude mitten in der Fußgängerzone in der Löhrstraße.

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Qualitätsmerkmal: Vertrauliche Beratung und Unterstützung

Frauennotrufe bieten professionelle Hilfe bei sexualisierter Gewalt

Derzeit findet in Lübeck eine Debatte über den Fall eines ehemaligen Mitarbeiters eines bundesweit tätigen Opferhilfevereins statt. Dieser wird beschuldigt, wiederholt sexuelle Übergriffe an hilfesuchenden Frauen begangen zu haben. Medien und Öffentlichkeit fragen, ob die mutmaßlichen Taten früher hätten aufgedeckt werden können. Der bff begrüßt diese Debatte. Denn sie trägt dazu bei, die Alltäglichkeit sexualisierter Übergriffe und die oft unzureichende Verantwortungsübernahme zu beleuchten.
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F.A.Q. - Häufig gestellte Fragen an der Schnittstelle Gewaltschutz und Flucht

Das F.A.Q. beantwortet Fragen rund um das Thema Gewaltschutz geflüchteter Frauen und Mädchen. 
Darin finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen. Rund um den Schutz von geflüchteten Frauen und Mädchen vor Gewalt.
Am Anfang steht eine Liste mit wichtigen Begriffen.
Zum Beispiel wird erklärt, was mit Abschiebung gemeint ist. Oder was man unter Schutz-Status versteht.
Es werden unter anderem auch Fragen zu folgenden Themen beantwortet:
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PRESSEMITTEILUNG ZUM INTERNATIONALEN FRAUENTAG 2018

#MeToo – Zeit, Verantwortung zu übernehmen - Für ein strukturiertes Vorgehen gegen Sexuelle Gewalt am Arbeitsplatz


Gemeinsam mit dem Bundesverband der Frauennotrufe und Frauenberatungsstellen (bff) macht die Landesarbeitsgemeinschaft LAG der Frauennotrufe in Rheinland Pfalz deutlich: „Öffentlichkeit ist wichtig, wenn es darum geht sexuelle Gewalt gegen Frauen und Mädchen zu thematisieren.
Immer noch werden die Gewalt und ihre Folgen verschwiegen oder bagatellisiert, werden Täter gedeckt. #MeToo schafft noch immer Aufmerksamkeit für die sexuellen Übergriffe, die viele Frauen erfahren.

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