Aktuelles und Veranstaltungen

Expertise für einen barrierearmen Rechtsweg für Frauen und Mädchen mit Behinderungen veröffentlicht

Fast jede zweite Frau mit Behinderungen erlebt körperliche und/oder sexuelle Gewalt. In den seltensten Fällen gibt es rechtliche Konsequenzen für die Täter*innen.
Das Projekt „Suse – sicher und selbstbestimmt. Im Recht.“ des Bundesverbands der Frauennotrufe und Frauenberatungsstellen setzt sich für einen Abbau der Barrieren im Rechtssystem für gewaltbetroffene Frauen und Mädchen mit Behinderungen ein.
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Gleichberechtigter Zugang zum Recht für alle Menschen!

Europäischer Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen am 5. Mai 2019


Mit der UN-Behindertenrechtskonvention sowie mit der 2018 in Kraft getretenen Istanbul-Konvention hat Deutschland sich zwei Menschenrechtskonventionen verpflichtet, die nicht nur Frauen und Mädchen mit Behinderungen vor Gewalt schützen sollen, sondern Ihnen auch einen barrierefreien Zugang zur Justiz gewährleisten sollen.

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Jahresbericht des Frauennotrufs Koblenz 2018


Die gesellschaftliche Wahrnehmung sexualisierter Gewalt hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Mit steigender Sensibilität in der Öffentlichkeit nehmen die Anfragen an spezialisierter Fachberatung zu.
 
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Keine Gleichberechtigung ohne Gewaltfreiheit und keine Gewaltfreiheit ohne Gleichberechtigung

Pressemitteilung zum 8. März, dem Internationalen Frauentag

Jedes Jahr treten Frauen weltweit am 8. März für ihre Rechte und für ein Leben frei von Gewalt ein. Sie erhalten dabei mittlerweile Rückenwind von der Istanbul-Konvention. Das Übereinkommen des Europarats benennt Gewalt gegen Frauen und Mädchen als eine Hauptursache für die mangelnde Gleichberechtigung und fordert umfassende Maßnahmen zum Schutz vor Gewalt und vor Diskriminierung.
Gewaltfreiheit geht nicht ohne Gleichberechtigung, beides aber auch nicht ohne ausreichend Geld für Hilfsangebote.

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Fachberaterinnen für Frauen ließen sich in „Leichter Sprache“ schulen

Eine Einführung in die „Leichte Sprache“ absolvierten 9 Fachberaterinnen aus unterschiedlichen Fachbratungsstellen für Frauen und Mädchen und Einrichtungen der Behindertenhilfe in der Region.
Leichte Sprache ist eine Variante der Deutschen Sprache. Sie nimmt Menschen als gleichwertiges Gegenüber ernst, wenn sie eine Lernbeeinträchtigung oder eine beginnende Demenz haben oder auch, wenn sie Deutsch als eine Fremdsprache lernen. Leichte Sprache folgt einem festen Regelwerk. Schriftlich verfasste Texte in Leichter Sprache werden vor Veröffentlichung von der Zielgruppe überprüft.
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One Billion Rising – Koblenz und Umgebung 2019


Es ist wieder soweit: Am Donnerstag, den 14. Februar 2019 wird Koblenz Bühne gegen Gewalt an Frauen und Mädchen.
Bereits zum siebten Mal engagieren sich Frauen, Männer, Jugendliche und Kinder aus Koblenz und Umgebung an der weltweiten Kampagne „Aufstehen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen“, um ein Zeichen für Freiheit und Selbstbestimmtheit von Frauen und Mädchen zu setzen. 

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Neue Kampagne der Mädchen- und Frauennotrufe zum 25.11.

Was geht bei Euch? Beziehungen auf Augenhöhe


Am 25. November wird jährlich international auf Gewalt gegen Frauen und Mädchen aufmerksam gemacht.
Die Frauennotrufe und Frauenberatungsstellen starten zu diesem Anlass mit einer neuen Kampagne „Was geht bei Euch? – Beziehungen auf Augenhöhe“ und wollen damit zum Nachdenken über gleichberechtigte und gewaltfreie Beziehungen anregen.

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Workshop Leichte Sprache - Barrierefreie Beratung mit Frauen und Mädchen, die Gewalt erfahren haben


Dienstag, 4.12.2018 von 9.30 – 15.30 Uhr
Rhein-Mosel-Werkstatt Koblenz (Ernst-Sachs-Straße 10, 56070 Koblenz)
 
 
Frauen und Mädchen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen sind allen Formen von Gewalt deutlich häufiger ausgesetzt als Frauen und Mädchen im Bevölkerungsdurchschnitt.
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“Hilfe und Respekt für ALLE Frauen und Mädchen bei sexualisierter Gewalt“

Frauennotruf Koblenz startet neues Projekt für Frauen und Mädchen mit Beeinträchtigungen

Im August sind wir mit unserem neuen Projekt gestartet, das von der Aktion Mensch gefördert wird: Wir engagieren uns dafür, die Barrieren unseres Frauennotrufs so zu senken, dass Frauen und Mädchen mit Beeinträchtigungen in Zukunft mehr von unserem Angebot profitieren können.
50 % aller Frauen mit Beeinträchtigung erfahren in ihrem Leben sexualisierte Gewalt. Das sind 2-3 Mal so viele wie Frauen und Mädchen ohne Beeinträchtigung. Bisher erreichen wir aber gerade diese Frauen und Mädchen wesentlich seltener mit unserem Unterstützungsangebot.
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Zahlen & Fakten über die Arbeit der Frauennotrufe in Rheinland-Pfalz

Jahresbericht der Landesarbeitsgemeinschaft der autonomen Notrufe für vergewaltigte Frauen und Mädchen Rheinland-Pfalz veröffentlicht

In Rheinland-Pfalz gibt es zwölf Frauennotrufe, die Betroffenen von sexualisierter Gewalt und deren Angehörigen vertraulich, anonym und kostenlos Hilfe anbieten.
Gleichzeitig setzen sie sich in der Öffentlichkeit und in Gremien für die Verbesserung der Situation von betroffenen Frauen und Mädchen ein.
Die Landesarbeitsgemeinschaft der Frauennotrufe in Rheinland-Pfalz ist ein Zusammenschluss dieser Fachstellen zum Thema sexualisierte Gewalt. 

Beratungstätigkeit
2.027 Mal kontaktierten Ratsuchende die Frauennotrufe in 2017
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