Aktuelles und Veranstaltungen

Fachberaterinnen für Frauen ließen sich in „Leichter Sprache“ schulen

Eine Einführung in die „Leichte Sprache“ absolvierten 9 Fachberaterinnen aus unterschiedlichen Fachbratungsstellen für Frauen und Mädchen und Einrichtungen der Behindertenhilfe in der Region.
Leichte Sprache ist eine Variante der Deutschen Sprache. Sie nimmt Menschen als gleichwertiges Gegenüber ernst, wenn sie eine Lernbeeinträchtigung oder eine beginnende Demenz haben oder auch, wenn sie Deutsch als eine Fremdsprache lernen. Leichte Sprache folgt einem festen Regelwerk. Schriftlich verfasste Texte in Leichter Sprache werden vor Veröffentlichung von der Zielgruppe überprüft.
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One Billion Rising – Koblenz und Umgebung 2019


Es ist wieder soweit: Am Donnerstag, den 14. Februar 2019 wird Koblenz Bühne gegen Gewalt an Frauen und Mädchen.
Bereits zum siebten Mal engagieren sich Frauen, Männer, Jugendliche und Kinder aus Koblenz und Umgebung an der weltweiten Kampagne „Aufstehen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen“, um ein Zeichen für Freiheit und Selbstbestimmtheit von Frauen und Mädchen zu setzen. 

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Neue Kampagne der Mädchen- und Frauennotrufe zum 25.11.

Was geht bei Euch? Beziehungen auf Augenhöhe


Am 25. November wird jährlich international auf Gewalt gegen Frauen und Mädchen aufmerksam gemacht.
Die Frauennotrufe und Frauenberatungsstellen starten zu diesem Anlass mit einer neuen Kampagne „Was geht bei Euch? – Beziehungen auf Augenhöhe“ und wollen damit zum Nachdenken über gleichberechtigte und gewaltfreie Beziehungen anregen.

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Workshop Leichte Sprache - Barrierefreie Beratung mit Frauen und Mädchen, die Gewalt erfahren haben


Dienstag, 4.12.2018 von 9.30 – 15.30 Uhr
Rhein-Mosel-Werkstatt Koblenz (Ernst-Sachs-Straße 10, 56070 Koblenz)
 
 
Frauen und Mädchen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen sind allen Formen von Gewalt deutlich häufiger ausgesetzt als Frauen und Mädchen im Bevölkerungsdurchschnitt.
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“Hilfe und Respekt für ALLE Frauen und Mädchen bei sexualisierter Gewalt“

Frauennotruf Koblenz startet neues Projekt für Frauen und Mädchen mit Beeinträchtigungen

Im August sind wir mit unserem neuen Projekt gestartet, das von der Aktion Mensch gefördert wird: Wir engagieren uns dafür, die Barrieren unseres Frauennotrufs so zu senken, dass Frauen und Mädchen mit Beeinträchtigungen in Zukunft mehr von unserem Angebot profitieren können.
50 % aller Frauen mit Beeinträchtigung erfahren in ihrem Leben sexualisierte Gewalt. Das sind 2-3 Mal so viele wie Frauen und Mädchen ohne Beeinträchtigung. Bisher erreichen wir aber gerade diese Frauen und Mädchen wesentlich seltener mit unserem Unterstützungsangebot.
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Zahlen & Fakten über die Arbeit der Frauennotrufe in Rheinland-Pfalz

Jahresbericht der Landesarbeitsgemeinschaft der autonomen Notrufe für vergewaltigte Frauen und Mädchen Rheinland-Pfalz veröffentlicht

In Rheinland-Pfalz gibt es zwölf Frauennotrufe, die Betroffenen von sexualisierter Gewalt und deren Angehörigen vertraulich, anonym und kostenlos Hilfe anbieten.
Gleichzeitig setzen sie sich in der Öffentlichkeit und in Gremien für die Verbesserung der Situation von betroffenen Frauen und Mädchen ein.
Die Landesarbeitsgemeinschaft der Frauennotrufe in Rheinland-Pfalz ist ein Zusammenschluss dieser Fachstellen zum Thema sexualisierte Gewalt. 

Beratungstätigkeit
2.027 Mal kontaktierten Ratsuchende die Frauennotrufe in 2017
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Kunstwerk für den Frauennotruf wurde feierlich überreicht

Am 17. August hat der Künstler Hendrik Beikirch sein Wandgemälde an den Frauennotruf Koblenz überreicht.
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Nein heißt nein! Paradigmenwechsel oder Papiertiger? Eine Zwischenbilanz zur Reform des Sexualstrafrechts

Fachtagung der Landesarbeitsgemeinschaft der Frauennotrufe in Rheinland-Pfalz


 

18. Oktober 2018
13.30 Uhr — 17.00 Uhr
im Landesmuseum Mainz
Große Bleiche 49 - 51
55116 Mainz
 
Mit der Reform des Sexualstrafrechts wurde ein Paradigmenwechsel eingeleitet und alle nicht einvernehmlich sexuellen Handlungen unter Strafe gestellt.
Bleibt die Frage, wie diese grundlegende Reform in der Praxis umgesetzt wird, wie es gelingt, das Recht der Frauen zu etablieren.
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Vortrag und Diskussion zum Thema "Stress- und Traumasensibilität im Umgang mit geflüchteten Frauen"

13. September 2018

Viele Geflüchtete haben vor, während oder nach ihrer Flucht traumatische Erlebnisse wie Krieg, Verlust, Leid oder sexualisierte Gewalt überlebt. Für Menschen mit Gewalterfahrung ist daher ein Schutz vor weiteren Ohnmachtserfahrungen entscheidend. Eine empathische und kompetente Unterstützung ist maßgeblich, um sie im Hier und Jetzt zu stärken. Aber auch die hauptamtlichen Fachkräfte und ehrenamtlichen Unterstützer/innen brauchen Sicherheit im Umgang mit Traumatisierten und Sensibilität für die eigenen Belastungen. 
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Kunstwerk für den Frauennotruf

International renommierter Künstler in Koblenz

 
Der aus Bendorf stammende international renommierte Künstler Hendrik Beikirch schenkt uns und den Frauen und Mädchen in Koblenz, den Menschen in unserer Region, ein weibliches Portrait. Er wird am 8. August mit seiner Arbeit beginnen.
 
Das Kunstwerk wird Mädchen und Frauen ermutigen, mit ihrer Stärke sichtbar zu sein. Es wird einen Gegenpol bilden zu einer Wahrnehmung von Frauen und Mädchen als „Opfer“. Und es wird Schönheitsidealen entgegentreten, wie sie häufig auf großen Werbewänden in unserer Stadt, in Fernsehshows und den Medien verbreitet werden.
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