Aktuelles und Veranstaltungen

#NetzohneGewalt

Gegen den Rollback im Netz – Digitale Gewalt geht uns alle an!

Unser Bundesverband bff: Frauen gegen Gewalt e.V. und viele andere Aktivist*innen & zivilgesellschaftliche Akteur*innen setzen sich schon seit langem gegen Hate Speech und digitale Gewalt ein. Dabei wurde unermüdlich immer wieder auf die geschlechtsspezifischen Aspekte dieser Angriffe hingewiesen. In den letzten Monaten und aktuell wird verstärkt über verbale sexualisierte Gewalt im Netz gegen politisch aktive Frauen diskutiert.
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Positionspapier von Fachberatungsstellen zu sexualisierter und geschlechtsspezifischer Gewalt

Gegen eine Instrumentalisierung durch Rechtspopulist*innen

Hintergrund des Positionspapiers gegen die Instrumentalisierung des Themas geschlechtsspezifische Gewalt durch rechte Gruppierungen und Parteien sind wachsende rassistische Tendenzen in unserer Gesellschaft. Es ist vermehrt ist zu beobachten, dass rechte Gruppierungen sich vermeintlich dem Schutz von Frauen und Kindern vor Gewalt verschreiben und dabei ein Bild "des Fremden" konstruieren, der sich gewaltvoll und übergriffig gegenüber Frauen und Kindern verhält.
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Stopp mit dem voyeuristischen Fotografieren unter den Rock!

Frauennotrufe loben Justizminister

Justizminister Herbert Mertin kündigt eine Kampagne in Rheinland-Pfalz zur Gesetzesänderung gegen „Upskirting“ an. Die Frauennotrufe in Rheinland-Pfalz finden die Initiative zu dem Akt des „Heimlich unter den Rock“-Fotografierens notwendig und befürworten die Initiative.
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Fortbildung „Sexualisierte Gewalt – ein Thema für die Schule?!“

Zum Umgang mit sexuellen Übergriffen in der Schule

Das Thema „Sexuelle Übergriffe“ ist immer noch ein viel diskutiertes gesellschaftliches Thema. Im schulischen Alltag fällt eine direkte und adäquate Reaktion oft schwer. Die Fortbildung soll dazu beitragen, dass Lehrkräfte, Schulsozialarbeiter/innen und alle die im schulischen Alltag mit Schülerinnen und Schülern zu tun haben, sich mit dem Thema „Sexualisierte Gewalt – sexuelle Grenzverletzungen“ im geschützten Rahmen auseinandersetzen können und mehr Sicherheit dazu gewinnen.

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Auftaktveranstaltung „make it work!“ in Rheinland-Pfalz

Gemeinsam für Arbeitsplätze ohne sexuelle Diskriminierung, Belästigung und Gewalt!

 
Im Juni startete mit großem Presse-Echo "make it work!“ in Rheinland-Pfalz – und das LAUT♀STARK!". Rheinland-Pfalz ist seit Mai 2019 „make it work!“-Fokusregion, die Landesarbeitsgemeinschaft der Frauennotrufe leitet die Arbeit gegen sexualisierte Gewalt am Arbeitsplatz vor Ort. 
 
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Sexuelle Grenzverletzungen in Arztpraxen

Presseerklärung der Landesarbeitsgemeinschaft der Frauennotrufe Rheinland Pfalz


In den zwölf Frauennotrufen in Rheinland-Pfalz werden Betroffene von sexualisierten Grenzverletzungen, Gewalt und Übergriffen beraten und unterstützt. Diese kommen in vielfältiger Form und in allen Kontexten vor. Besonders gravierend sind sie, wenn sie in vermeintlich geschützten Räumen auftreten, wie beispielsweise bei einem Arztbesuch.

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Expertise für einen barrierearmen Rechtsweg für Frauen und Mädchen mit Behinderungen veröffentlicht

Fast jede zweite Frau mit Behinderungen erlebt körperliche und/oder sexuelle Gewalt. In den seltensten Fällen gibt es rechtliche Konsequenzen für die Täter*innen.
Das Projekt „Suse – sicher und selbstbestimmt. Im Recht.“ des Bundesverbands der Frauennotrufe und Frauenberatungsstellen setzt sich für einen Abbau der Barrieren im Rechtssystem für gewaltbetroffene Frauen und Mädchen mit Behinderungen ein.
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Gleichberechtigter Zugang zum Recht für alle Menschen!

Europäischer Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen am 5. Mai 2019


Mit der UN-Behindertenrechtskonvention sowie mit der 2018 in Kraft getretenen Istanbul-Konvention hat Deutschland sich zwei Menschenrechtskonventionen verpflichtet, die nicht nur Frauen und Mädchen mit Behinderungen vor Gewalt schützen sollen, sondern Ihnen auch einen barrierefreien Zugang zur Justiz gewährleisten sollen.

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Jahresbericht des Frauennotrufs Koblenz 2018


Die gesellschaftliche Wahrnehmung sexualisierter Gewalt hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Mit steigender Sensibilität in der Öffentlichkeit nehmen die Anfragen an spezialisierter Fachberatung zu.
 
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Keine Gleichberechtigung ohne Gewaltfreiheit und keine Gewaltfreiheit ohne Gleichberechtigung

Pressemitteilung zum 8. März, dem Internationalen Frauentag

Jedes Jahr treten Frauen weltweit am 8. März für ihre Rechte und für ein Leben frei von Gewalt ein. Sie erhalten dabei mittlerweile Rückenwind von der Istanbul-Konvention. Das Übereinkommen des Europarats benennt Gewalt gegen Frauen und Mädchen als eine Hauptursache für die mangelnde Gleichberechtigung und fordert umfassende Maßnahmen zum Schutz vor Gewalt und vor Diskriminierung.
Gewaltfreiheit geht nicht ohne Gleichberechtigung, beides aber auch nicht ohne ausreichend Geld für Hilfsangebote.

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